Bundesliga

Das sind die Bedingungen von Hasenhüttl

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RB Leipzig kann am Ende der Spielzeit 2017/18 halbwegs zufrieden sein. Den erneuten Einzug in die Champions League verpassten die Bullen zwar, doch im zweiten Bundesliga-Jahr die Europa League zu erreichen, in der die Sachsen es diese Saison immerhin in das Viertelfinale schafften, ist immer noch aller Ehren wert. Dennoch brodelt seit Monaten die Gerüchteküche, Trainer Ralph Hasenhüttl könne den Verein verlassen. Bild will nun erfahren haben, welche Bedingungen er stellt.

Der Vertrag des Österreichers läuft noch bis zum Ende der kommenden Spielzeit, doch gelte eine Weiterbeschäftigung ohne neuen Kontrakt als nahezu ausgeschlossen. Der 50-Jährige wünsche sich demnach eine langfristige Perspektive in Leipzig. Dies gilt auch für das ihm zur Verfügung stehende Personal. Hasenhüttl soll, so der Bericht, einen breiteren Kader verlangen, nachdem die Dreifachbelastung die Mannschaft in der gerade abgelaufenen Saison stark belastet habe.

Es geht auch um seinen Trainerstab

Bereits im Winter habe er demnach erfahrenere Kräfte in der Abwehr gefordert. Für den Sommer stünden nun neben Innen- und Außenverteidigern vor allem ein Nachfolger für den zum FC Liverpool wechselnden Naby Keita und ein Zehner auf der Wunschliste. Neben dem Spieler- geht es aber auch um das Trainerpersonal. Athletiktrainer Niklas Dietrich wechselt zum DFB, die Verträge von Co-Trainer Danny Röhl und Teampsychologe Sascha Lense laufen aus. Zsolt Löw, die rechte Hand des Österreichers, soll dem Bericht zufolge von Thomas Tuchel für Paris Saint-Germain umgarnt worden sein. Hasenhüttl wünsche sich ein breit aufgestelltes Trainerteam. Der Grazer ist seit 2016 in Leipzig, arbeitete zuvor unter anderem erfolgreich beim FC Ingolstadt.

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