Borussia Mönchengladbach

Das sagt Stindl zum Cuisance-Abgang

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Michael Cuisance hat seinen Wechsel von Borussia Mönchengladbach zum FC Bayern München mit grenzwertigem Verhalten erzwungen. Am Ende konnte und wollte der Klub dem abwanderungswilligen Franzosen keine Steine mehr in den Weg legen. Kapitän Lars Stindl äußerte sich dazu.

Am Ende waren bei Borussia Mönchengladbach alle Beteiligten froh darüber, Michael Cuisance für zehn Millionen Euro zum FC Bayern München verkauft zu haben. Der Franzose sorgte offenbar für schlechte Stimmung und soll sich nach Sport Bild-Informationen auch auf dem Trainingsplatz lustlos verhalten – beispielsweise habe er dem Bericht nach mit offenen Schnürsenkel trainiert oder nach Fouls Handschläge der Mitspieler verweigert – haben.

Stindl bemerkte die Unzufriedenheit von Cuisance

Lars Stindl sagte dazu: „Man hat gemerkt, dass er unzufrieden mit der letzten Saison war und sich Gedanken über seine Situation gemacht hat.“ Nachdem Cuisance in der Spielzeit 2017/18 noch der große Aufsteiger war, kam er im vergangenen Jahr nicht mehr über den Status als Reservist hinaus. Auch beim neuen Coach Marco Rose drohte ihm ein ähnliches Schicksal.

Vorwurf: Er sei ein „Zirkusspieler“

Damit wollte sich der Mittelfeldspieler aber nicht zufrieden geben, forderte stattdessen einen Stammplatz ein. Ob er den beim FC Bayern nun sicher hat, ist natürlich fraglich. In Gladbach galt er zuletzt als „Zirkusspieler“, dessen Spiel zwar schön anzusehen, aber wenig effektiv sei. Stindl sagte dennoch: „Mika ist ein junger Spieler, der großes Potenzial hat.“ Der 31-Jährige führte ganz professionell an: „Ich wünsche ihm natürlich alles Gute und viel Erfolg bei Bayern München.“

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2 Comments

  1. Rudi

    29.08.2019 at 09:29

    Im letzten Absatz müsstet ihr „keinen“ Stammplatz durch „einen“ ersetzen…

    • Christopher Michel

      29.08.2019 at 09:54

      Danke für den Hinweis, das wurde korrigiert.
      MFG

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