Bundesliga

Das ist der Hauptgrund für den Aufschwung von Freiburg

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Der SC Freiburg überrascht die Bundesliga und belegt mit 13 Punkten den dritten Rang. Das Team wirkt dabei enorm gefestigt und zielstrebig. Trainer Christian Streich hatte in diesem Sommer einen großen Vorteil.

Die Liste der Abgänge vom SC Freiburg ist klein – und sie beinhaltet keinen unumstrittenen Leistungsträger. Mit Ausnahme von Florian Niederlechner, der für 2,5 Millionen Euro zum FC Augsburg wechselte, konnten alle Stammspieler gehalten werden. Dabei gab es durchaus „Tafelsilber“, welches bei größeren Klubs im Fokus stand: Alexander Schwolow, Robin Koch, Jannik Haberer und vor allem Luca Waldschmidt.

Streich hat viel Qualität zur Verfügung

Statt Qualität abzugeben, wurde mit Vincenzo Grifo noch ein weiterer Topmann für rund sieben Millionen Euro fest verpflichtet. Christian Streich kann rotieren und hat viel Konkurrenzkampf auf allen Positionen. So musste etwa Dominique Heintz in den ersten Wochen zusehen, wie Keven Schlotterbeck stark verteidigte oder zuletzt Waldschmidt auf der Bank Platz nehmen. Es ist der Hauptgrund für den Aufschwung der Breisgauer, die in sechs Partien viermal die Oberhand behielten und bislang nur gegen den 1. FC Köln (1:2) unterlagen.

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