Bundesliga

Das ist am China-Deal des HSV dran

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Medien berichteten, dass der Hamburger SV in Verhandlungen mit einem chinesischen Investor sein soll. Der Verein dementierte dieses Gerücht nun entschieden.

Spiegel Online veröffentlichte einen Artikel, welcher von angeblichen Verhandlungen zwischen dem Hamburger SV und Schanghai International Port Group (SIPG) über einen Einstieg des chinesischen Unternehmens berichtet. Demnach soll SIPG zehn Prozent der HSV-AG erwerben und somit rund 30 Millionen Euro investieren. Des Weiteren spekuliert, dass durch den Anteilskauf der Hafenbetriebsgesellschaft, die bereits seit 2016 mit dem HSV zusammenarbeitet, ein Ausstieg von dem bisherigen Hauptinvestor Klaus-Michael Kühne vorbereitet werden könnte.

HSV dementiert

Jens Meier, Präsident des HSV e.V. und Aufsichtsratvorsitzender der AG räumt nun in der Sport Bild mit diesem Bericht auf. „Da ist nichts dran, das ist komplett aus der Luft gegriffen“, stellte der 51-Jährige klar. Auch Hamburgs Finanzchef Frank Wettstein weiß nichts von diesem Unterfangen. „Auch wenn die Kooperation zwischen den Vereinen exzellent läuft, haben wir weder mit der SIPG über eine Beteiligung verhandelt, noch ist uns dieses Interesse überhaupt zugetragen worden“, erklärte der 44-Jährige.

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