Bundesliga

Dank Vorbild Beckham und „Max-Flanken“ zu Pep Guardiola?

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Philipp Max zählt zu den Senkrechtstarten der Bundesliga-Hinserie. Der 24 Jahre alte Linksverteidiger des FC Augsburg hat zehn Treffer vorbereitet und dabei seine ganz eigene Methode entdeckt. Womöglich hat ihm dabei ein großes Vorbild geholfen.

Der Name David Beckham stand viele Jahre für tolle Freistöße, gefährliche Ecken und scharfe Flanken.  Ich wollte immer so Bananenfanken schlagen können wie er“, gab Max voller Respekt bei Sport Bild zu. Der Sohn von Ex-Profi Martin Max erklärte, wie für eine perfekte Hereingabe aussieht: Es hängt viel vom Timing ab. Das ist eine Übungssache, ich trainiere das seit Jahren intensiv. In dem Moment, wenn der Ball meinen Fuß verlässt, spüre ich schon: „Das Ding wird gefährlich!“

Bei Guardiola im Blickfeld?

Die europäischen Spitzenklubs sollen nach vielen starken Leistungen bereits auf ihn aufmerksam geworden sein. Der Name Manchester City fiel bereits in diesem Zusammenhang. „Ich habe das gelesen. Wenn wirklich der vielleicht beste Trainer der Welt Interesse an mir haben sollte, wäre das eine große Ehre“, sagte Max zum angeblichen Interesse von Trainer Pep Guardiola.

Max erklärt die „Max-Flanke“

Dabei handelt der Linksverteidiger eigentlich entgegen der Regel, bis zur Grundlinie zu gehen und den Ball dann scharf in die Mitte zurückzugeben. „Ich schlage den Ball gerne schon aus dem Halbfeld in den Strafraum, hinter die letzte Verteidigungslinie des Gegners. Bei Flanken von der Grundlinie ist die Abwehr schon sehr weit zurückgerückt. So steht der Gegner noch offener, und ich kann für mehr Gefahr sorgen“, erklärte Max seine Methode und fand zugleich einen Namen: „Wenn Sie wollen, ist das die ‚Max-Flanke‘.“

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