Bundesliga

Castro übt Selbstkritik

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Für den VfB Stuttgart läuft es dieser Tage gar nicht nach Plan. Reflexion ist aufseiten der Schwaben aber kein Fremdwort. Gonzalo Castro gibt sich in Bezug auf seine bisher gezeigten Leistungen selbstkritisch.

Fünf Millionen Euro investierte der VfB Stuttgart in diesem Sommer in die Verpflichtung von Gonzalo Castro. Der gebürtige Wuppertaler mit Wurzeln in Spanien rangiert mit seinem neuen Arbeitgeber derzeit auf dem letzten Platz der Bundesliga-Rangliste. Sowohl für den Klub als auch die Sommerneuerwerbung nicht zufriedenstellend.

Unzufrieden über Erbrachtes

„Das, was ich bisher gezeigt habe, ist definitiv nicht mein Anspruch. Es gab ein paar ganz ordentliche Phasen, das Tor gegen Bremen war sehr wichtig. Aber insgesamt war es doch sehr durchwachsen“, übt Castro im Gespräch mit der Bild Selbstkritik. Fünfmal fand sich der Mittelfeldspieler bisher in der Liga-Startelf des VfB.

Wechsel nicht bereut

Bereut hat Castro seinen Übergang von Borussia Dortmund an den Cannstatter Wasen bislang nicht. „Ich hatte drei tolle Jahre in Dortmund. Aber das Kapitel ist beendet. Ich freue mich, dass sie oben stehen. Sicher hatten sie in einigen Momenten auch das notwendige Glück. Aber sie haben auch enorm viel Qualität“, erläutert der 31 Jahre alte Ex-BVBler.

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