Bundesliga

Caldirola: Keine Chance unter Florian Kohfeldt

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Luca Caldirola führt bei Werder Bremen ein Schattendasein und trainiert bei der U23 mit. Der Weg zurück zu den Profis ist trotz laufenden Vertrags bis 2019 zu.

Luca Caldirola suchte vor zwei Wochen das Gespräch mit Trainer Florian Kohfeldt. Der Italiener wollte wissen, ob er wieder mittrainieren und sich für andere Vereine präsentieren dürfe. Die Antwort von Kohfeldt fiel deutlich aus. „Er hat nein gesagt. Es gibt keinen Platz für mich“, sagte der 27-Jährige gegenüber Bild. Für den Innenverteidiger ist die aktuelle Situation unbefriedigend, er findet so nur schwer einen Weg raus aus der Sackgasse.

Caldirola ist fit

„Weil ich nie spiele, denken viele Vereine, dass ich nicht fit bin oder eine Verletzung habe. Das stimmt allerdings nicht. Ich habe ja immer trainiert“, stellte Caldirola klar. Er sei zwar nicht sauer auf Werder, aber „enttäuscht.“ Er verstehe nicht, „warum ich mit der U23 trainieren muss oder wenigstens die die Freundschaftsspiele bei den Profis mitmachen darf.“ Aber dies sei die Entscheidung von Kohfeldt und Manager Frank Baumann, „die ich akzeptieren muss.“ Kontakt zu anderen Klubs habe er derzeit aber keine.

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