Borussia Dortmund

BVB-Co Terzic: Sonderlob für Götze und Zagadou

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Borussia Dortmund surft derzeit auf der Euphoriewelle. Ein Rädchen greift ins andere – wie vor allem die Wechselpolitik von Coach Lucien Favre zeigt. Co-Trainer Edin Terzic zieht dafür vor allem zwei Spieler heran.

Jokertore bei Borussia Dortmund? Vor allem seit der Ankunft von Paco Alcacer keine Seltenheit mehr. Als der Spanier am vergangenen Spieltag gegen den FC Bayern München Manuel Neuer zum vielumjubelten Siegtreffer überlupfte war es der 18. Treffer eines Einwechselspielers im 17. Pflichtspiel. Europaweit ist Arsenal das zweitbeste Team hinter dem BVB – mit neun Toren.

Götze inzwischen wertvoll für den BVB

Die Reingekommenen funktionieren sofort, wie auch das Beispiel Mario Götze zeigte, der am siebten Spieltag gegen den FC Augsburg (4:3) nur wenige Minuten nach seiner Einwechslung traf. Seitdem läuft vieles leichter beim Offensivspieler, der sich wieder herangekämpft hat. „Man darf aber nicht vergessen, dass Mario sehr lange nicht involviert war im Team“, erinnerte Co-Trainer Edin Terzic in den Ruhr-Nachrichten.

Sonderlob von Terzic

Er nannte in diesem Atemzug auch Dan-Axel Zagadou, „der am Anfang nicht viele Anteile bekommen hat“ und lobte das Duo: „Dann hat sich aber gezeigt, dass die Jungs sofort da sind, wenn sie gebraucht werden.“ Da der Kader 29 Profis umfasst, muss häufig rotiert und die Spannung und Motivation hoch gehalten werden. Terzic verriert: „Wir können nicht jedem die Minuten versprechen, die er vielleicht braucht. Aber was wir den Jungs versprechen können, ist die Aufmerksamkeit.“ Bislang – so kann nach einem Drittel der Saison festgestellt werden – klappt dies beim BVB außerordentlich gut.

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