Borussia Dortmund

Bürki: „Ich erwarte Atletico noch aggressiver als vor zwei Wochen“

on

Das Hinspiel Borussia Dortmunds gegen Atletico Madrid war eine Demonstration der aktuellen Stärke des Revierklubs. Mit 4:0 gewann das Team von Trainer Lucien Favre gegen den spanischen Spitzenklub. Auch deswegen erwartet Torwart Roman Bürki im Rückspiel (Dienstag 20.45) mutige und offensiv spielende Spanier.

Was ihn morgen Abend im Estadio Metropolitano erwarten könnte, dazu hatte Roman Bürki bereits eine Idee: „Ich erwarte Atletico noch aggressiver als vor zwei Wochen“, sagte der Dortmunder Schlussmann auf der Pressekonferenz vor dem Spiel. Vor besagten zwei Wochen demontierte der BVB die Mannschaft von Diego Simeone und fuhr nach dem 1:0 gegen Brügge und dem 3:0 gegen Monaco den dritten Sieg ohne Gegentor ein. Den Schlüssel zum dreifachen Punktgewinn sah Bürki in der Ruhe der eigenen Mannschaft: „Wir sind ruhig geblieben, haben nicht den Kopf verloren und haben auf den richtigen Moment gewartet, um wieder Nadelstiche zu setzen“, sagte er über die zweite Halbzeit, in der der BVB durch Sancho und zwei Guerreiro-Tore noch dreimal erfolgreich war.

Bürki machen die Umstellungen in der Abwehr keine Sorgen

Die starke Bilanz der Dortmunder in dieser Spielzeit ist beeindruckend, auch weil Trainer Lucien Favre nur in den ersten sechs Spielen der Saison eine konstante Abwehrformation aufbieten konnte und danach immer wieder zu Wechseln gezwungen war. Für Roman Bürki ist dies kein Problem: „Nein, das sind alles Topspieler. Nur die Sprache ändert sich“, sagte er auf die Frage, ob unter den Personalwechseln die Sicherheit der Defensive leiden würde. Möglicherweise formiert sich vor dem Schweizer Schlussmann morgen wieder eine geänderte Abwehrreihe, Lukas Pisczeck hat seine Knieprobleme auskuriert und steht wieder im Kader. Sollte der Pole von Anfang an spielen, dann müsste der zuletzt sehr überzeugend agierende Achraf Hakimi auf der Bank Platz nehmen.

About Stefan Katzenbach

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.