Borussia Dortmund

Bruun Larsen: Zorc nimmt Stellung

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Michael Zorc hat die Äußerungen von Michael Reschke bezüglich eines Angebots von Shootingstar Jacob Bruun Larsen dementiert. Kontakt zwischen den beiden Managern hat es offensichtlich gegeben, über mögliche Summen wurde jedoch nicht debattiert.

Offenbar hat es im vergangenen Sommer kein Angebot des VfB Stuttgart für Jacob Bruun Larsen gegeben. Michael Reschke, der sich bei den Schwaben für die sportlichen Belange verantwortlich zeigt, hatte gegenüber der Bild geäußert, man habe Borussia Dortmund zwölf Millionen Euro für den aufstrebenden Dänen geboten. „Aber Michael Zorc war überhaupt nicht gesprächsbereit, hat einen Verkauf kategorisch ausgeschlossen“, so Reschke.

Kein Angebot an den BVB

Michael Zorc revidiert die Aussagen Reschkes. Zorc sei selbst überrascht gewesen, als er Reschkes Aussagen aufgenommen habe, sagt Dortmunds Manager während einer Pressekonferenz. Es sei richtig, dass Reschke in der Rückrunde nicht nur einmal auf den BVB zugekommen sei, mit dem Wunsch, Bruun Larsen zu verpflichten. Zorc: „Ich habe aber direkt die Tür zugemacht und wir haben keine weiteren Gespräche geführt. Demzufolge wurde auch nie über Summen gesprochen uns es hat auch nie ein Angebot gegeben, weil ich einfach gesagt habe, wir wollen keins haben.“

Kein Durchbruch in Stuttgart

Bruun Larsen spielte in der vorigen Rückrunde auf Leihbasis in Stuttgart, kam dort aber lediglich auf 104 Minuten Einsatzzeit. Zum Saisonstart setzte den Flügelstürmer eine Fußverletzung außer Gefecht. Bisher absolvierte der Youngster fünf Pflichtspiele mit drei Toren und zwei Vorlagen für den BVB. Vor allen Dingen in der diesjährigen Sommervorbereitung wusste Bruun Larsen vollauf zu überzeugen. Dem 20-Jährigen wird eine große Zukunft vorhergesagt.

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