Bundesliga

Bruma kokettiert mit Winterwechsel

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Jeffrey Bruma durfte in dieser Saison noch kein einziges Mal auf die große Bundesliga-Bühne treten. Stattdessen folgte die Ausbootung beim VfL Wolfsburg. Der Innenverteidiger macht sich Gedanken um seine Zukunft – und zieht eine Luftveränderung in Betracht.

Die Wege von Jeffrey Bruma und dem VfL Wolfsburg könnten sich im Winter trennen. „Ich will gern wieder spielen“, sagt Bruma dem kicker und fügt an: „Es sieht nicht so aus, dass das hier passiert, deswegen muss ich jetzt zusammen mit meinem Berater schauen, was im Winter oder Sommer das Beste für mich ist, um einfach wieder zu spielen.“

Keine Kadernominierung

Bruno Labbadia sieht bislang davon ab, auf Bruma zurückzugreifen. Der Wolfsburger Cheftrainer hat den Innenverteidiger noch kein einziges Mal in den 18er-Kader berufen. Frust sei ob den weniger zufriedenstellenden Umständen vorhanden, erklärt Bruma, der jedoch damit umgehen könne: „Wir müssen uns zusammensetzen und in die Augen schauen. Wenn ich bleiben muss, bleibe ich gern – wenn ich meine Chance bekomme. Wenn das nicht so ist, dann muss man sich das ehrlich sagen.“

In der Hackordnung ganz hinten

Im zentralen Defensivblock setzt Labbadia auf die Dienste von John Anthony Brooks und Marcel Tisserand, als Backup stehen Robin Knoche und Felix Uduokhai in der Hierarchie vor Bruma. Der Vertrag des Rechtsfußes läuft 2021 aus, ist also noch rund zweieinhalb Jahre gültig. Ein Wechsel im kommenden Januar scheint Stand jetzt die beste Lösung.

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