Bundesliga

Breitenreiter: Es darf keinen Füllkrug-Wechsel geben

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Das Werben von Borussia Mönchengladbach um Niklas Füllkrug wirbelt bei Hannover 96 mächtig Staub auf. Der Top-Torschütze der abgelaufenen Spielzeit wäre bei den Niedersachsen kaum zu ersetzen. Das weiß auch Trainer Andre Breitenreiter, der einem Transfer gerne einen Riegel vorschieben würde.

„Aus Trainer-Sicht muss ich ganz klar sagen, dass es keinen Wechsel geben darf“,  so der 44-Jährige gegenüber der Bild-Zeitung. „Und davon gehe ich auch fest aus.“ Die 96er haben dem Bericht zufolge ein Angebot in Höhe von zehn Millionen Euro für den Stürmer abgelehnt, Max Eberl werde eine erhöhte Offerte zeitnah nachfolgen lassen. Die Verantwortlichen von Hannover haben demnach grundsätzliche Verhandlungsbereitschaft signalisiert.

Transfer wäre Niederlage für Breitenreiter

Ein Verkauf des 14-Tore Mannes wäre für den Erfolgs-Coach auch eine Art persönliche Niederlage. Er und seine Assistenten Volkan Bulut und Asif Saric haben, so der Bericht, in Sonderschichten aus Füllkrug den Spieler gemacht, der er heue ist. Breitenreiter hatte erst zu Wochenbeginn Verstärkungen und Investitionen in die Zukunftsfähigkeit der Niedersachsen eingefordert, gar seine Vertragsverlängerung an entsprechende Bedingungen geknüpft. Sollten seine Chefs Füllkrug gegen den ausdrücklichen Wunsch des Trainers verkaufen, wäre das ein klares Zeichen, dass die gewünschen „nächsten Schritte“ in der Entwicklung des Klubs hinten anstehen müssen.

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