1. FC Nürnberg

Bornemann: „Werden vier Millionen Euro für Transfers in die Hand nehmen“

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Der 1. FC Nürnberg muss nach dem Aufstieg zügig die Weichen für die Erste Bundesliga stellen. Die Franken werden sich mit einem schmalen Budget zurechtfinden und dabei Kreativität auf dem Transfermarkt zeigen müssen. Sportvorstand Andreas Bornemann nennt Zahlen.

Die Planungen sind bereits weit vorangeschritten, Bornemann bestätigte gegenüber Bild: „Wir sind natürlich zweigleisig gefahren, haben ein Schattenteam geplant. Jetzt können wir ein paar Gespräche intensivieren.“ Der Club wird nach drei Jahren in der Zweiten Liga als Außenseiter in der Bundesliga starten. Der Kader bietet wenig Erfahrung auf höchstem Niveau, auch die Neuzugänge werden in der Kategorie Talent anzusiedeln sein.

Vier Millionen Euro für neue Spieler

Der Spieler-Etat wird höchstwahrscheinlich bei 25 Millionen Euro liegen. Der Sportvorstand sagte: „Stand heute werden wir gut vier Millionen Euro für Transfers in die Hand nehmen können.“ Auf einem überhitzten Transfermarkt, in dem inzwischen selbst Summen in Höhe von vier bis fünf Millionen Euro für einen Akteur als „Peanuts“ gelten, nicht viel Geld. Der 46-Jährige strahlte, obwohl er dafür „vier bis fünf Spieler“ verpflichten will, dennoch Zuversicht aus: „Wir werden ganz klein sein, wahrscheinlich mit dem kleinsten Etat und müssen uns strecken. Aber wir freuen uns darauf.“

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