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1. FC Nürnberg

Bornemann trifft mit Pauli auf Ex-Klub Nürnberg: „Trauere dem nicht mehr nach“

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Andreas Bornemann wurde im Frühjahr dieses Jahres beim 1. FC Nürnberg freigestellt und hat im Sommer beim FC St. Pauli angeheuert. Am kommenden Spieltag treffen sich die beiden Mannschaften zum Verfolgerduell im Frankenland.

Der Rauswurf beim 1. FC Nürnberg war ein schmerzhaftes Erlebnis für Andreas Bornemann. „Das Ende ist für mich bis heute schwer nachvollziehbar. Ich akzeptiere die Entscheidung, aber das heißt nicht, dass ich sie respektieren werde“, so der heutige Sportchef des FC St. Pauli gegenüber der Hamburger Morgenpost. Doch nur so konnte sich dieses Türchen öffnen.

Bornemann hat das Aus in Nürnberg verkraftet

Bornemann hat sich in der Hansestadt schnell zurechtgefunden und sagte: „Ich trauere dem jetzt nicht mehr nach. Alles Schlechte ist für irgendetwas gut.“ Nachdem der Kiezklub zu Saisonbeginn noch Probleme hatte, fing sich das Team zuletzt und hat – wie auch Nürnberg – mit zwölf Punkten auf dem Konto vor allem den von Arminia Bielefeld belegten dritten Rang (15 Punkte) im Blick.

St. Pauli als „Super-Verein“

Der Sportchef jedenfalls hat seine Entscheidung, den nächsten Schritt im hohen Norden zu gehen, bislang nicht bereut: „Das Ende in Nürnberg hat dazu geführt, dass ich jetzt bei St. Pauli arbeiten darf, einem Super-Verein, worüber ich sehr glücklich bin.“ Mit drei Zählern im Gepäck gegen den Ex-Klub wäre die Laune wohl noch besser.

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