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Bundesliga

Bobic erklärt Transfer: Deshalb konnte sich Eintracht 2017 bei Haller durchsetzen

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Sebastien Haller war 2017 der damalige Rekordeinkauf von Eintracht Frankfurt. Die Hessen mussten sich dabei gegen namhafte Konkurrenz durchsetzen. Sportvorstand Fredi Bobic erklärt, wie das gelungen ist.

Der Transfer von Sebastien Haller war für Eintracht Frankfurt der Eintritt in eine neue Dimension. Sieben Millionen Euro überwiesen die Hessen an den FC Utrecht, zwei Jahre später verließ der Franzose den Klub für rund 50 Millionen Euro zu West Ham United. Fredi Bobic erklärte im Weser-Kurier: „Ein Spieler muss passen, zur DNA eines Klubs und einer Mannschaft. Zur Art, wie Fußball gespielt wird.“

Haller als Musterbeispiel bei der Eintracht

Der Sportvorstand der Hessen nannte in diesem Zusammenhang Haller als Beispiel, „den viele Klubs gesehen haben und kannten, auch aus der Bundesliga“. Die Frankfurter konnten sich aber durchsetzen, weil sie in ihm genau das fehlende Teilchen gesehen haben: „Wir brauchten aber genau diesen Spielertypen, einen großen Mittelstürmer.“

Deshalb setzte sich die Eintracht durch

Im Gegensatz dazu hat die Konkurrenz nicht nach einem Spezialisten, sondern nach variablen Akteuren gefahnet: „Viele Klubs suchen flexiblere Spielertypen.“ Neben dem optimalen Scouting kommt es dazu noch auf das Timing an: „Und dann man muss zum richtigen Zeitpunkt da sein. Das ist Puzzlearbeit, die jeder Manager kennt.“

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