Borussia Dortmund

Bobic empfiehlt Götze Vereinswechsel: Soll nicht „auf der Bank versauern“

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Nicht eine Bundesliga-Minute hat Mario Götze in dieser Saison vorzuweisen. Der 26-Jährige kommt unter Trainer Lucien Favre nicht zum Zug, weshalb ihm Frankfurts Sportvorstand Fredi Bobic einen Vereinswechsel ans Herz legt.

Drei Bundesliga-Spiele sind vergangenen und in keiner dieser Partien kam Mario Götze, der Weltmeister von 2014, zum Einsatz. Gerade einmal 64 Pflichtspielminuten hat der 26-Jährige bisher zu verbuchen, in der ersten DFB-Pokal-Runde gegen Greuther Fürth ließ ihn Trainer Lucien Favre spielen. Darüber hinaus sieht es für die mittelfristige Zukunft des Mittelfeldspielers bei Borussia Dortmund düster aus. „Favre hat aktuell absolut keine Verwendung für Mario Götze“, stellte Fredi Bobic, Sportvorstand von Eintracht Frankfurt, bei der sky-Sendung Wontorra – der o2 Fußball-Talk fest.

Bobic rät zum Vereinswechsel

Laut Bobic könne eigentlich nur noch ein Vereinswechsel helfen, da er beim BVB in keine tragende Rolle hineinwachsen kann. „Er braucht einen Verein, wo er hundertprozentig reinpasst. Die Frage ist, was ist der richtige Verein und welcher Trainer will ihn wirklich haben, damit er auch zum Spielen kommt. Es ist schade, dass so ein Fußballer mit so einer Qualität auf der Bank versauert“, gab Bobic als Handlungsempfehlung ab.

Kleiner Verein wäre das richtige

Die Veränderung müsse aber zunächst in Götzes Kopf stattfinden, glaubt Bobic. „Er selber muss bereit sein, einen Schritt rückwärts zu gehen, um danach wieder zwei Schritte vorwärts zu kommen“, erklärte der ehemalige Bundesliga-Stürmer, „Es geht darum, vielleicht bei einem kleineren Verein den Spaß am Spiel wiederzufinden. Denn das entscheidende ist: Du musst spielen.“

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