1. FC Köln

Bielefeld lädt Köln zum Topspiel

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Tabellenführer 1. FC Köln muss am Freitag (18.30 Uhr) zum Topspiel zu Arminia Bielefeld reisen. Beide Mannschaften gehen mit viel Selbstvertrauen in diese Partie. Die Vorschau von fussball.news.

Die Erfolgsformel der Kölner hat zwölf Buchstaben: Simon Terodde! Der Angreifer, der in den ersten beiden Partien noch auf der Bank saß, hat einen unfassbaren Lauf. Zehn Treffer in fünf Partien, dazu ein Viererpack in der ersten DFB-Pokal-Runde. „Er kommt immer wieder in den Sechzehner, wird immer wieder gefährlich“, lobte ihn sein Trainer Markus Anfang. Auf der Alm werden seine Fähigkeiten wieder benötigt, eine Rotation wird ihn aktuell wohl nicht treffen.

Keine Veränderungen bei  Köln

Anfang will den Schwung aus den Erfolgen gegen den SV Sandhausen (2:0) und FC Ingolstadt (2:1) mitnehmen und wird am Kader deshalb nichts verändern. Simon Zoller und Niklas Hauptmann müssen sich also weiterhin gedulden. Die Spieler trainierten zwar gut, „aber wir sind erfolgreich, da gibt es für mich keinen Grund, in Aktionismus zu verfallen“, wurde der Coach deutlich.

Saibene setzt Reizpunkte

Der Druck in der Partie liegt vor allem auf Kölner Seite. „Diese Partie vor ausverkauftem Haus sollen alle genießen“, sagte Trainer Jeff Saibene. Der Luxemburger wird erneut ordentlich durchtauschen, schon beim Last-Minute-Sieg gegen den SV Darmstadt 98 (2:1) wechselte er auf vier Positionen durch. „Ich wollte in der Englischen Woche einen Reiz setzen“, erklärte Saibene.

Die Kür gegen Köln

Die Folge: Ihm gelingt es somit, die Spannung hoch zu halten und das Vertrauen in alle Akteure zu stärken. Jeder wird gebraucht mit Blick auf eine noch lange Spielzeit. Kurzfristig gehe es darum, „ein gutes Spiel“ abzuliefern und den Gegner zu „ärgern.“ Die Basis dafür wurde mit starken zwölf Zählern nach sieben Spieltagen gelegt, gegen Köln folge die Kür: „Die wollen wir aber extrem positiv bestreiten.“

Keine Verletzte beim Effzeh

Personell können beide Trainer aus dem Vollen schöpfen. Beim Effzeh sind alle Spieler fit, auch eine Gelbsperre für einen Akteur ist noch nicht in Sicht. Saibene kam ebenfalls ohne Verletzungen durch die Englische Woche, er muss aber weiterhin auf die Langzeitverletzten Nils Quaschner (Aufbautraining), Sven Schipplock (Reha) und Tom Schütz (Achillessehnenprobleme) verzichten.

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