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Berlusconi kauft Drittligisten Monza

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Der ehemalige italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi hat den Fußball-Drittligisten übernommen.

Das berichten übereinstimmend mehrere Medien. Demnach hat der 81 Jahre alte Ex-Boss von AC Mailand vom bisherigen Monza-Eigentümer das 100-prozentige Aktienpaket übernommen.

Monza war seit 2015 im Besitz des Unternehmers Nicola Colombo, der den Klub vor der Pleite gerettet und aus der Serie D in die dritte Liga geführt hatte. Präsident Colombo bleibt nach Medienangaben im Amt, der langjährige Milan-Geschäftsführer Adriano Galliani soll als Manager fungieren.

Medienzar Berlusconi, der Monza langfristig in die Serie A führen will, lässt sich sein Engagement zunächst drei Millionen Euro kosten. Berlusconis Holding Fininvest hatte im April 2017 AC Mailand für insgesamt 740 Millionen Euro an ein chinesisches Konsortium um den Unternehmer Li Yonghong veräußert.

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