Bundesliga

Bericht: Eintracht nimmt Vermarktung selbst in die Hand

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Eintracht Frankfurt stellt die Weichen für die Zukunft. Statt einen Vermarktungsvertrag abzuschließen, wollen die Hessen sich ab Sommer 2019 in Eigenregie um die Vermarktung kümmern.

Dies berichtet Bild. Der bis 2020 laufende Vertrag mit Lagardere wird demnach bereits zum 30. Juni 2019 aufgelöst. In den vergangenen Monaten lief die Ausschreibung für einen neuen Vermarkter. Eintracht Frankfurt entschied sich offenbar dafür, die Vermarktung in Zukunft selbst in die Hand zu nehmen. Arnfried Lemmle wurde dafür aus Hoffenheim abgeworben.

Eintracht wirtschaftlich kerngesund

Bislang zahlten die Hessen rund sechs Millionen Euro pro Saison an Lagardere, bei der Eigenvermarktung rechnet der Verein mit Kosten in Höhe von rund drei Millionen Euro. Damit wird der erste Schritt zu einer noch besseren finanziellen Lage gegangen. Als die Verträge 2002 noch abgeschlossen wurden, lagen die Frankfurter wirtschaftlich gesehen am Boden, der Lizenzentzug drohte. Inzwischen ist der Klub kerngesund, im der vergangenen Spielzeit wurde ein Umsatzrekord aufgestellt, die 140-Millionen-Euro-Marke geknackt.

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