Bundesliga

Beispiele Stindl und Wagner: Bittencourt strebt ins Nationalteam

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Leonardo Bittencourt hat sich nach seinem Wechsel vom 1. FC Köln zur TSG Hoffenheim einen Stammplatz erkämpft. Der 25-Jährige will seine Leistungen weiter bestätigen und die Aufmerksamkeit von Bundestrainer Joachim Löw wecken.

Sechs Millionen Euro überwies die TSG Hoffenheim im Sommer an den 1. FC Köln und bekam mit Leonardo Bittencourt einen schnellen, wendigen und technisch beschlagenen Spieler. Der gebürtige Leipziger mit den brasilianischen Wurzeln agiert zwar nicht immer konstant, doch ein Treffer und drei Assists in 13 Bundesligaspielen stellen eine ordentliche Bilanz dar. „Hoffenheim kann die Station werden, die mich dahin bringt, wo ich persönlich auch noch hinmöchte“, gab der Offensivmann im kicker zu.

Beispiele Stindl und Wagner

Bittencourt will mit den besten Spielern des Landes in einer Mannschaft spielen: „Ich möchte mal ein A-Länderspiel machen. Das ist mein Ziel, nachdem ich alle Jugendmannschaften des DFB durchlaufen habe.“ Obwohl er noch nicht im erweiterten Kreis von Joachim Löw auftauchte, machen ihm Beispiele Mut: „Ich bin 25, und viele Spieler wie Sandro Wagner in Hoffenheim mit 29 oder Lars Stindl mit 28 haben es auch noch geschafft. Es geht also.“

A-Nationalteam als großes Ziel

Der Mittelfeldspieler präzisierte: „Mein Ziel war es immer, nach der Karriere sagen zu können, ich habe alles gespielt: Regionalliga, 3. Liga, 2. Liga, Bundesliga, Europa League, Champions League. Jetzt fehlt nur noch die A-Nationalmannschaft.“ Die Olympiade in Brasilien verpasste er 2016 nur knapp: „Ich sollte mitfahren, aber der FC wollte nicht, dass ich in der Vorbereitung fehle.“

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