1. FC Köln

Beierlorzer: „Gehen den Weg beharrlich weiter“

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Nach der 1:3-Niederlage in Mainz herrschte Frust beim 1. FC Köln, der auf den Relegationsrang abrutschte. Trainer Achim Beierlorzer war nach dem Spiel entsprechend aufgebracht und gleichzeitig um Zuversicht bemüht.

Trotz der Pleite bei Mainz 05 wollen die Verantwortlichen in Köln an ihrer Ausrichtung festhalten. Trainer Achim Beierlorzer machte nach dem Spiel auf DAZN klar: „Wir gehen den Weg beharrlich weiter. Er ist richtig. Wir müssen weitermachen.“ Der besagte Weg hatte den FC bei den Rheinhessen auch früh in Führung gebracht. Doch der Versprung durch Kölns Stürmer Simon Terrodde aus der 14. Minute hielt nur sieben Minuten, dann glich Mainz-Mittelfeldspieler Jean-Paul Boetius aus. Und der FSV drückte bereits in der ersten Halbzeit auf den Führungstreffer.

Quaisons „Sonntagsschuss“ und Horns Patzer

Im zweiten Durchgang erzielte Robin Quaison für Mainz zwölf Minuten nach Wiederanpfiff die verdiente Führung mit einem sehenswerten Distanztreffer. „Quaison haut das Ding halt rein. Das ist eben der Unterschied“, lautete Beierlorzers einfache Begründung für die Niederlage. Kölns Trainer sah zudem einen gut aufgelegten Robin Zentner. Mainz‘ Schlussmann habe „richtig krasse Dinger“ gehalten. Bei seinem eigenen Torhüter Timo Horn sah der FC-Coach hingegen einen Torwartfehler beim 3:1 für die Mainzer durch Leven Öztunali, der den endgültigen Knockout bedeutete: „Beim letzten Gegentor sind wir uns alle einig.“ Eine Torwartdiskussion erstickte Beierlorzer allerdings im Keim:  „Timo ist ein ganz Ehrgeiziger und Fleißiger und ärgert sich natürlich. Aber er ist unsere absolute Nummer Eins.“

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