2. Bundesliga

Bei Titz-Entlassung: Diese Kandidaten könnten folgen

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Christian Titz steht beim Hamburger SV nach verkorkst verlaufener englischer Woche mit zwei Zählern und null eigenen Toren unter Druck. Gegen Darmstadt 98 muss ein Sieg her, ansonsten könnte der Trainer noch vor der Länderspielpause entlassen werden.

„Das Thema ist wie es ist. Wenn du beim HSV ein Spiel verlierst und zwei danach nicht gewinnst, geht hier ein mediales Tohuwabohu los. Das lässt mich nicht von meinem Weg abgehen“, zitierte Bild Titz. Doch nicht nur in der Presselandschaft, sondern auch im Klub selbst wird die Unruhe größer. Das Ziel Aufstieg ist alternativlos, daran wird der 47-Jährige gemessen.

Titz unter Druck

Er befinde sich im regelmäßigen Austausch mit Sportvorstand Ralf Becker und Chef Bernd Hoffmann. „Die beiden sind die obersten Bosse im Verein. Ihnen obliegen die Entscheidungen“, so der Trainer. Gegen Darmstadt muss dreifach gepunktet werden, ansonsten ist die Zeit für Titz beim erstmals abgestiegenen Traditionsverein wohl abgelaufen.

Wolf Topfavorit?

Kandidaten für die Nachfolge werden bereits gehandelt. Neben Roger Schmidt, der viel Geld in China verdient und dort noch bis 2019 unter Vertrag steht, werden die aktuell arbeitslosen Markus Weinzierl und Hannes Wolf genannt. Wolf, der 2016 beim VfB Stuttgart übernahm, die Schwaben zurück in die Bundesliga führte und dabei ein Team für die Zukunft aufbaute, könnte laut Bild Favorit bei den Bossen sein. Für Titz wird es eng.

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