Bundesliga

Bei Bobic-Anruf: Hütter dachte an Absage

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Die Frankfurter Eintracht marschiert weiterhin durch die Bundesliga. Trainer Adi Hütter hat die richtige Mischung gefunden und das Team in die Spur gebracht. Anfangs war er sich aber nicht sicher, ob er Sportvorstand Fredi Bobic überzeugen konnte.

Das entscheidende Treffen zwischen Sportvorstand Fredi Bobic, Sportdirektor Bruno Hübner und Trainer Adi Hütter fand im Frühjahr in Zürich statt. „Wir hatten in guter Atmoshäre ein tolles Gespräch“, sagte der Coach im Aktuellen Sportstudio. Die Verantwortlichen der Frankfurter Eintracht wollten den Österreicher näher kennenlernen und erfahren, „ob ich als Mensch funktioniere.“

Bobic verunsichert Hütter

Bobic kündigte bei der Verabschiedung an, „dass sie sich melden werden.“ Die Entscheidung erfolgte eine Woche später. „Als ich anrief, dachte er, dass wir ihm absagen“, sagte der Sportvorstand, der das Gespräch als „sensationell“ bewertete. Hütter gab Einblick: „Am Anfang hat es so geklungen, als würde er absagen. Er zählte auf, dass es mehrere Kandidaten gibt, was aber völlig normal ist.“

Österreicher erfüllt sich Traum

Der ehemalige Profi hatte deshalb das Gefühl, dass Bobic „auf den Punkt kommt und sagt, dass sich die Eintracht für einen anderen entschieden hat.“ Dazu kam es aber nicht: „Er hat dann mit dann mitgeteilt, dass sie mich haben wollen.“ Hütter nahm das Angebot an und erfüllte sich damit den Traum, in die Bundesliga zu wechseln.

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