1. FC Köln

Bei Beierlorzer-Aus: Labbadia gilt weiterhin als Top-Kandidat auf die Nachfolge

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Achim Beierlorzer steht vor seinem persönlichen Endspiel beim 1. FC Köln. Sollte der Effzeh auch gegen die TSG Hoffenheim verlieren, dann wird die Reißleine höchstwahrscheinlich gezogen. Der Name des möglichen Nachfolgers kursiert schon lange durch den Blätterwald der Rheinländer.

Achim Beierlorzer muss mit seiner Mannschaft liefern und den 1. FC Köln zu drei Punkten gegen die TSG Hoffenheim führen. Der Trainer glaubt an die Stärke seines Teams und erinnerte: „Auf Schalke und gegen Paderborn hatten wir auch Druck. Auch da war eigentlich nur Siegen erlaubt. Ich bin nicht mit Augenwischerei unterwegs. Aber wenn wir uns viele Spiele anschauen, wäre in vielen Situationen mehr drin gewesen. Ich bin zuversichtlich, dass wir Hoffenheim schlagen können.“

Labbadia steht beim Effzeh weiterhin im Blickfeld

Sollten die Kraichgauer aber ihre Positivserie fortsetzen, dann wird es wohl den letzten Auftritt von Beierlorzer an der Seitenauslinie der Kölner geben. Mit Ausnahme von Geschäftsführer Armin Veh hat der Coach ansonsten kaum noch Befürworter im Klub. Wie die Bild berichtet, gilt Bruno Labbadia weiterhin als Top-Kandidat für die Nachfolge. Der ehemalige Profi, der früher auch für den Effzeh auf Torejagd ging, hat zuletzt den VfL Wolfsburg trainiert und in die Europa League geführt. Seitdem wartet der 53-Jährige auf ein neues Engagement. Möglicherweise öffnet sich in der Länderspielpause ein Türchen.

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