Bundesliga

Bayern-Krise: Goretzka nimmt sich in die Pflicht

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Leon Goretzka war im Sommer neben Serge Gnabry der einzige Neuzugang beim FC Bayern München. Der als sehr reflektiert geltende Mittelfeldspieler nimmt sich in der aktuell schwierigen Lage in die Pflicht.

Leon Goretzka ist nach seinem ablösefreien Wechsel vom FC Schalke 04 zum FC Bayern München immer besser angekommen und stand zuletzt in vier von sechs Pflichtspielen in der Startelf. Allerdings muss auch der Mittelfeldspieler, der bereits zwei Treffer und eine Vorlage beitragen konnen, seine persönlichen Grenzen im kicker erkennen: „Natürlich ist es leichter, in eine Mannschaft reinzukommen, die ihre Spiele gewinnt. Aber unabhängig davon geht es für mich darum, sich der Aufgabe zu stellen, für die mich der Verein verpflichtet hat.“

Goretzka arbeitet an seinem Status

Der 23-Jährige muss beim deutschen Rekordmeister weiter zurechtfinden, den Status aus Zeiten bei seinem vorherigen Klub aus Gelsenkircher hat er in der neuen Heimat noch nicht erreicht. Er gab zu: „Ich kann nicht gleich kommen und große Töne spucken, sondern ich muss mir erst eine Basis schaffen und das Vertrauen der Mannschaft erarbeiten durch gute Leistungen auf dem Platz.“

FC Bayern auf der Suche nach der richtigen Spur

Goretzka konnte sich von Beginn an in den Dunstkreist der Stammelf kämpfen, nach den Ausfällen von James Rodriguez und Thiago Alcantara steigen seine Einsatzchancen in den kommenden Wochen deutlich an. Er nahm sich dabei in die Pflicht: „Da bin ich gerade dabei, damit ich dann in Situationen wie jetzt größeren Anteil leisten kann, damit wir wieder in die Spur zurückfinden.“

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