Bundesliga

Baum erfreut sich an den FCA-Rechtsverteidigern: „Fast schon ein Dreikampf“

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Der FC Augsburg hat am vergangenen Spieltag zum ersten mal in dieser Saison die Null gehalten. Beim torlosen Remis gegen RB Leipzig kehrte Jonathan Schmid zurück ins Team. Er liefert sich mit Raphael Framberger einen offenen Kampf um den Stammplatz rechts hinten. Trainer Manuel Baum freut das.

„Das ist schon fast ein Dreikampf, weil Simon Asta von hinten auch noch anschiebt“, zitiert die Augsburger Allgemeine den Chefcoach der Fuggerstädter vor der Partie bei Hannover 96 am heutigen Samstag. „Aber ich bin sehr erfreut, dass wir auf dieser Position extrem flexibel sind.“ Dass Schmid dabei eine große Rolle spielt, mag für manchen Beobachter eher überraschend gekommen sein. Schließlich spielte der Franzose beim SC Freiburg und der TSG Hoffenheim vor allem in offensiven Positionen.

Baum sieht wenige Vereine so gut aufgestellt

Mittlerweile habe er „Gefallen an der defensiven Rolle gefunden“, so Baum. Grundsätzlich haben für ihn alle Kandidaten ihr ganz eigenes Stärkenprofil. Neid gebe es untereinander nicht, lobt er weiterhin. Gerade im Hinblick auf die englische Woche freut ihn die Vielfalt auf der Rechtsverteidiger-Position. Augsburg trifft am Dienstagabend im DFB-Pokal auf Mainz 05. „Man muss immer schauen, welcher Spieler zu welchem Gegner passt“, erklärt Baum. „Auf jeden Fall gibt es in der Bundesliga nicht viele Vereine, die auf dieser Position so gut dastehen!“ Das galt auch über lange Jahre, als Kapitän Paul Verhaegh hinten rechts gesetzt war. Inzwischen spricht kaum noch jemand vom Niederländer.

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