Bundesliga

Barkok-Zukunft nach Startelfdebüt offen

on

Aymen Barkok hat bei Fortuna Düsseldorf ein Lebenszeichen ausgesendet und gegen den FC Schalke (4:0) im Mannschaftsverbund zu überzeugen gewusst. Ein Sonderlob gab es von Trainer Friedhelm Funkel, Sportvorstand Lutz Pfannenstiel beschäftigt sich mit dessen Zukunft.

Im Jahr 2019 ist Aymen Barkok Stück für Stück näher an die erste Mannschaft herangerückt, sammelte als Einwechselspieler für Fortuna Düsseldorf in den ersten sechs Partien schon drei Spiele (und damit eines mehr als in der Hinserie) und kam gegen den FC Schalke 04 nach der Gelbsperre von Kevin Stöger zu seinem Startelfdebüt. Anfangs war dem 20-Jährigen die Verunsicherung noch anzumerken, doch er wurde immer stärker und fand mit guten Pässen ins Spiel.

Lob von Funkel

„Das hat er sehr, sehr gut gemacht. So kann es weitergehen“, lobte Friedhelm Funkel das Mittelfeldtalent im kicker. Ob er gegen seinen Stammklub Eintracht Frankfurt am kommenden Montag randarf, ist aber noch offen. Barkok will jede Chance nutzen, um sich zu positionieren. Der Leihvertrag bei den Rheinländern endet im Sommer, die ihn anschließend fest verpflichten könnten (wobei sich die Eintracht eine Rückkaufoption gesichert hat).

Pfannenstiel hat Barkok im Blick

Da Barkoks Kontrakt bei den Frankfurtern noch bis 2021 läuft, könnte sogar über eine Verlängerung des Leihgeschäfts nachgedacht werden. Lutz Pfannenstiel bestätigte: „Auch das ist eines der Themen, die wir derzeit angehen.“ Die Fortuna hat den Klassenerhalt angesichts von zwölf Zählern auf Relegationsplatz 16 zwar noch nicht nicht vollständig gesichert, aber die Wahrscheinlichkeit eines Abstiegs ist angesichts der Formkurve sehr gering.

About Christopher Michel

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.