Bundesliga

Barca plant Verkauf zum FC Bayern ein: Deshalb kommt Coutinhos Formtief zur Unzeit

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Philippe Coutinho spielt in den Planungen des FC Barcelona eine zentrale Rolle – obwohl er gar nicht da ist. Der Grund: Die Leihgabe des FC Bayern München soll am Ende überzeugen und im Optimalfall für 120 Millionen Euro verkauft werden. Doch auch beim deutschen Rekordmeister wachsen aktuell die Zweifel.

Philippe Coutinho soll glänzen, Regie führen und beim FC Bayern München für Tore, Assists und vorletzte Pässe stehen. Nach acht Bundesligaspielen hat der Brasilianer zwar sechs Scorerpunkte auf dem Konto. Aber: Die Leichtigkeit ist noch nicht da, offenbar schleppt der Offensivmann die schwere Zeit beim FC Barcelona noch mit sich herum. Das Formloch kommt für alle Beteiligten zur Unzeit: Einerseits für die Münchener, die einen starken Zehner brauchen. Andererseits für den Spieler selbst, der wieder überzeugen will. Und dann auch für Barcelona, das auf frisches Geld angewiesen ist.

Coutinho als „strategischer Verkauf“

Die Erwartungen an den Weltklassemann sind also gigantisch, er muss liefern und hat nur eine Saison Zeit, für sich zu werben. Die Katalanen jedenfalls planen nach Informationen der spanischen Marca nicht mehr mit Coutinho. Ein Abgang des Nationalspieler gilt demnach als „strategischer Verkauf“ für Barcelona. Der Klub steht unter Druck und muss bis zum 30. Juni Spieler im Wert von 124 Millionen Euro verkaufen. Bei Coutinho ist eine Ausstiegsklausel in Höhe von 120 Millionen Euro ausgehandelt, wobei nicht die gesamte Summe eingerechnet werden könnte. Neben dem Spielmacher müsste Barcelona dann auch noch weitere Spieler verkaufen. Sollten die Münchener sich aber für einen Transfer entscheiden, wäre dies ein großer Schritt für den spanischen Topklub.

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