Bundesliga

Augsburgs Entwicklung: Topstars wechseln erst bei astronomischen Angeboten

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Der FC Augsburg spielt seit 2011 in der 1. Bundesliga mit und hat sich inzwischen mit einer sehr ordentlichen Mannschaft stabilisiert. Verantwortlich dafür: Die gute Ausgestaltung der Verträge.

Der FC Augsburg hat einige Spieler in der Mannschaft, die europaweit Begehrlichkeiten geweckt haben. Manager Stefan Reuter betonte bei Bild, dass die Stars wie Alfred Finnbogason und Philipp Max langfristig gebunden sind und keine Ausstiegsklausel im Vertrag verankert haben. Die Fuggerstädter müssen sich also erst dann über einen Wechsel Gedanken machen, wenn ein Angebot in astronomischer Höhe einflattert.

Mit eigenen Talenten nach oben kommen

Um weitere Talente zu fördern und den nächsten Schritt gehen zu lassen, wurde die Jugendarbeit massiv verstärkt. Mit eigenen Talenten wie Raphael Framberger (23), Kevin Danso (20) und Marco Richter (20) gehen die Augsburger ihren eigenen Transferweg. Externe Spieler sollen nur noch kommen, wenn sie als absolute Kracher zu bezeichnen sind und im eigenen Nachwuchs kein geeigneter Spieler gefunden wird.

Zweite Mannschaft bleibt ein wichtiger Faktor

Inzwischen hat sich Augsburg auch im Jugendbereich etabliert und stellt einige Junioren-Nationalspieler, die im nächsten Schritt dann in der Regionalliga Bayern bei der zweiten Mannschaft weiter ausgebildet und gefördert werden. Ob Reuter und Co. in den kommenden Jahren dann auch die Zielsetzungen vor der Saison etwas hochschrauben und nicht mehr nur den Kampf um den Klassenverbleib ausrufen?

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