Borussia Dortmund

Wild: Aubameyangs „Affenzirkus“ bei Bayern unmöglich

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Kicker-Chefreporter Karlheinz Wild hält die Leine des BVB bei Pierre-Emerick Aubameyang für zu lang und sieht den Gabuner als potenzielle Gefahr für die Teamchemie der Dortmunder Mannschaft.

Im Talk von kicker.tv wurde um die Person von Dortmunds Mittelstürmer Pierre-Emerick Aubameyang diskutiert und inwiefern er eine Belastung für die Mannschaft darstellen könnte. Dabei bezog Kicker-Chefreporter Karlheinz Wild klare Stellung und kritisierte in Zuge dessen den Umgang der Dortmunder Verantwortlichen mit dem Gabuner. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass Aubameyang in München den gleichen Affenzirkus veranstalten könnte, wie er es in Dortmund tut“, zog Wild einen Vergleich zu der Vereinsführung des FC Bayern München.

Gefährlich für die Atmosphäre?

Der 28-Jährige sorgte durch zahlreiche Disziplinlosigkeiten für Aufmerksamkeit, er wurde zuletzt sogar für das Spiel gegen den VfB Stuttgart suspendiert. Der Mittelstürmer kam oft verspätet zum Training, veröffentliche Partyvideos und er soll sich laut derwesten.de für unantastbar halten. „Ich mag das Schillernde an ihm, das ist gut für die Bundesliga. Ich glaube aber, dass das eine Mannschaft irgendwann schon nerven wird. Und das muss man dann in den Griff bekommen“, mahnte der 59-Jährige.

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0 Comments

  1. Sergej Litwinow

    13.01.2018 at 23:39

    RASSISTISCHER BEITRAG/FORMULIERUNG wie man sieht hat es ihn getroffen ,schämen sollt ihr euch!

  2. Max

    14.01.2018 at 13:40

    Interessante Darstellung vom Kicker… Natürlich würde ein Verein wie Bayern München solche Extravaganzen außerhalb des Spielfeldes nicht zulassen, dort lässt man nur zu das ein Spieler eine Minderjährige für Sex bezahlt, ein anderer Brandstiftung begeht oder Verantwortliche Steuern hinterziehen oder sich beim Schmuggeln von teuren Uhren versuchen…. diese kriminellen Straftaten sind natürlich nicht zu vergleichen mit dem absolut zu verurteilenden Verhalten von Aubameyang….

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