2. Bundesliga

Ascacibar und Gonzalez: Macht der VfB im Winter große Kasse?

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Der VfB Stuttgart spielt am Samstag zum Jahresabschluss und Rückrundenauftakt bei Hannover 96. Obwohl das Überwintern auf einem direkten Aufstiegsplatz noch möglich ist, deuten sich Gewitterwolken an. Die Zukunft von Tim Walter ist fraglich, zudem könnte es im Kader bedeutende Bewegung geben. Im Fokus stehen dabei Santiago Ascacibar und Nicolas Gonzalez.

Die beiden Argentinier waren bereits im Sommer immer wieder Gegenstand von Transferspekulationen. Letztlich scheiterten die diskutierten Wechsel wohl vor allem an den gebotenen Ablösen. An Mittelfeldmann Ascacibar zeigte im August Berichten zufolge vor allem West Ham United reges Interesse, bei Stürmer Gonzalez sollen es unter anderem gleich mehrere Serie-A-Klubs gewesen sein. Unumstrittene Stammspieler sind beide A-Nationalspieler nicht über den gesamten Verlauf der Hinrunde gewesen. Ascacibar steht aber seit Längerem wieder hoch in der Gunst von Walter.

Drei Argentinier auf dem Markt?

Einem Bericht der Bild-Zeitung zufolge könnten beide Argentinier im Winter erneut Thema für einen Wechsel werden. Dabei würde der VfB Stuttgart aber wohl nicht von den hohen Forderungen aus dem Sommer abweichen. Ascacibar und Gonzalez sollen jeweils deutlich achtstellige Ablösesummen kosten. Konkrete Anfragen lägen demnach noch nicht vor. Dies gelte dabei auch für den dritten von vier Argentiniern im Kader, Emiliano Insua. Der 30-Jährige hat den letzten seiner ohnehin nur sechs Einsätze Ende Oktober absolviert, stand zuletzt nicht mal mehr im Kader. Angesichts eines am Saisonende auslaufenden Vertrags wäre mit dem Linksverteidiger keine große Ablöse zu erzielen. Möglich scheint zudem, dass sich der Routinier nach einem inzwischen vorstellbaren Trainerwechsel neu empfehlen wollen würde.

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