2. Bundesliga

Amt beim VfB? Deshalb will Klinsmann mit allen Kompetenzen ausgestattet sein

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Jürgen Klinsmann kann sich eine Rückkehr zum VfB Stuttgart vorstellen. Allerdings hat der Weltmeister von 1990 ganz klare Vorstellungen.

Vereinslegende Hansi Müller warf den Namen von Jürgen Klinsmann bei der Frage nach einem neuen Präsidenten des VfB Stuttgart in den Raum. Er sei so gut vernetzt und ein echter Menschenfänger, ausgestattet zudem mit dem nötigen Knowhow. Schnell wurde aber klar: Wenn der frühere Weltklasseangreifer zurückkehren sollte, dann nicht in präsidialer Funktion. Der Grund: Zu wenig Gestaltungsraum.

So will Klinsmann arbeiten

„Für mich ist es nach all meinen Erfahrungen als Spieler, Trainer und TV-Experte schwer vorstellbar, eine Rolle zu übernehmen, bei der du nicht das absolute Sagen hast“, stellte Klinsmann gegenüber Sport Bild klar. Sollte der 54-Jährige zum VfB zurückkehren, dann nur in einer starken Position: „Berater eines Verbands oder Klubs zu sein und etwas bewegen zu wollen bringt aus meiner Sicht gar nichts, wenn du nicht mit allen Kompetenzen ausgestattet bist.“

Diese zwei Dinge will er verändern

Sollte Klinsmann tatsächlich ein Amt in Stuttgart übernehmen, dann würde er vor allem zwei Dinge in den Fokus rücken. Kontinuität zu erreichen, wäre sein erstes großes Ziel. Es gab in den vergangenen Jahren zu viele Wechsel auf Trainer- und Führungsebene. Zweitens komme noch hinzu, dass der VfB zu viele Talente für zu wenig Geld verloren habe.

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