Bundestrainer auf Reisen

Zu Gast bei Chelsea-Stars: Selbst ein Feueralarm bringt Flick nicht aus der Ruhe

Timo Werner (l.) feierte zusammen mit Antonio Rüdiger einen 4:0-Erfolg gegen Juve.
Timo Werner (l.) feierte zusammen mit Antonio Rüdiger einen 4:0-Erfolg gegen Juve. (Foto: Mike Hewitt/Getty Images)

Erst im März stehen für Deutschland die nächsten Länderspiele an! Die freie Zeit nutzt Bundestrainer Hansi Flick unterdessen, um sich bei den Klubs einmal mehr umzusehen und seine Nationalspieler zu besuchen. Dafür ist ihm kein Weg zu schade.

Seit Samstag ist Flick in England auf Reisen. Unter anderem fiel die Wahl seiner Stadion-Besuche auf die Premier League-Partie FC Liverpool gegen den FC Arsenal. Und auch die Begegnung in der Champions League zwischen dem FC Chelsea und Juventus Turin guckte er sich vor Ort an. Beide Male sah der 56-Jährige ein 4:0-Erfolg der Heimmannschaft.

Flick von Feueralarm unbeeindruckt

Aktuell ist London sein Aufenthaltsort, von wo Flick am Mittwoch bei einem DFB-Medien Meet up in Frankfurt live zugeschaltet war (fussball.news berichtete davon). In seinem Hotelzimmer sitzend konnte nicht einmal ein Feueralarm ihn aus der Fassung bringen. „Werden wir jetzt evakuiert? Müssen wir jetzt nach draußen?“, fragte er sich kurz und redete dann in seiner unaufgeregten und gelassenen Art weiter im Thema.

Lob für deutsche Chelsea-Stars

Wie Flick berichtete, ließ er es sich nicht nehmen, seine drei deutschen Nationalspieler Timo Werner, Antonio Rüdiger und Kai Havertz in der Hauptstadt zu besuchen. „Bei Timo hat mir sein Tor sehr gefallen“, bewertete der Bundestrainer. Werner hatte zuletzt beim FC Chelsea und auch bei Deutschland verletzungsbedingt gefehlt, kam zum ersten Mal seit fünf Wochen wieder zum Einsatz. Als Einwechselspieler traf er gegen Juve kurz vor Abpfiff zum 4:0-Entstand. „Auch Toni war gut“, lobte Flick den Auftritt von Rüdiger. Havertz sah der Bundestrainer dagegen nicht spielen, weil dieser angeschlagen pausierte.

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Tom Jacob  
25.11.2021