Stolzer Betrag

Medien: Zakaria winkt bei Gladbach-Abgang Handgeld von 12 Mio. Euro

Zakaria wechselte im Sommer 2017 von den BSC Young Boys zu Borussia Mönchengladbach.
Zakaria wechselte im Sommer 2017 von den BSC Young Boys zu Borussia Mönchengladbach. Foto: Martin Rose/Getty Images

Borussia Mönchengladbach droht zum Saisonende der Abgang von Mittelfeldspieler Denis Zakaria. Der 24-Jährige kann davon Gebrauch machen, dass sein Arbeitspapier zum 30. Juni 2022 ausläuft. Im Falle eines ablösefreien Wechsels soll dem Schweizer ein fürstliches Handgeld winken.

Laut Blick-Reporter Andreas Böni wird davon ausgegangen, dass Denis Zakaria von Interessenten mit einem satten Handgeld von zehn bis zwölf Millionen Euro gelockt wird. Lockrufe soll der gebürtige Genfer vor allem von Serie-A-Klubs wie die AS Rom, Juventus Turin und Inter Mailand erhalten. Auch Borussia Dortmund wird mit dem Mittelfeldakteur vom Bundesliga-Rivalen Borussia Mönchengladbach in Verbindung gebracht.

Eberl hofft auf Verlängerung - schließt Januar-Verkauf aber nicht aus

Eine Entscheidung bei Zakaria steht indes aber noch aus. Die Gladbacher Verantwortlichen um Sportdirektor Max Eberl hoffen indes noch, dass der 24-Jährige seinen auslaufenden Kontrakt am Niederrhein doch noch verlängern wird. Allerdings räumt der Manager kürzlich gegenüber gladbachlive.de auch ein, dass es bei Zakaria und Matthias Ginter, dessen Vertrag ebenfalls 2022 ausläuft, bereits im Januar zu Abgängen kommen könnte: "Ich kann in Zeiten von Corona nichts ausschließen. Unsere Intention, unsere klare Aussage ist, dass wir gerne mit diesen beiden Spielern verlängern würden." Sollten Verkäufe noch im Winter realisiert werden, würde die Borussia immerhin noch eine Ablöse einnehmen - und Zakaria vermutlich nicht so ein derart hohes Handgeld.

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Adrian Kuehnel  
17.11.2021