Von Neapel ausgeliehen

Younes-Kaufoption? Hübner: "Da haben wir keinen Druck"

Younes ist ursprünglich noch bis 2022 an Frankfurt verliehen.
Younes ist ursprünglich noch bis 2022 an Frankfurt verliehen. Foto: Imago

Mittelfeldspieler Amin Younes weiß bei Eintracht Frankfurt zu überzeugen, weshalb die Hessen froh sein können, eine Kaufoption zu besitzen. Bis 2022 ist der Leih-Vertrag mit dem SSC Neapel datiert.

Vier Tore und zwei Torvorlagen in 25 Pflichtspieleinsätzen: Amin Younes spielt bei Eintracht Frankfurt bravourös auf, auch wenn ihn derzeit Adduktorenprobleme plagen. Doch dafür kämpft er derzeit an der Rehabilitation. In Frankfurt fühlt sich der 27-Jährige "pudelwohl" (fussball.news berichtete). Ginge es nach ihm, würde er es sich wünschen, dass die SGE die Kaufoption zieht: "Die Option liegt bei der Eintracht, das ist kein Geheimnis. Aber mehr kann ich dazu nicht sagen. Wenn der Verein die Option wahrnimmt, wird er es sicher auch vermelden. Ich fühle mich hier pudelwohl - an mir würde es also nicht scheitern."

Zwei bis drei Millionen Euro werden fällig

Am Donnerstag äußerte sich Frankfurts Sportdirektor Bruno Hübner auf Nachfrage von fussball.news zur Zukunft Younes'. "Bei seinem Vertrag können wir zweimal die Kaufoption gegenüber der SSC Neapel ziehen. Da haben wir keinen Druck", sagte Hübner. Bedeutet: Die Eintracht kann sowohl in diesem als auch im nächsten Jahr die Kaufoption ziehen. Die Ablösesumme, die an den SSC Neapel überwiesen werden müsste, wird auf zwei bis drei Millionen Euro kolportiert.

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Adrian Kuehnel  
30.04.2021