Beim VfB

Wehrle und Mislintat? Heldt sieht keine Probleme

Heldt spricht über den neuen VfB-Boss Wehrle.
Heldt spricht über den neuen VfB-Boss Wehrle. Foto: Pool/Sascha Steinbach - Pool/Getty Images

Alexander Wehrle verabschiedet sich als Geschäftsführer des 1. FC Köln und wechselt im April 2022 zum VfB Stuttgart. Sein früherer Kollege Horst Heldt zeigt sich angesichts dieser Meldung euphorisch.

Beim VfB Stuttgart tritt Alexander Wehrle die Nachfolge von Thomas Hitzlsperger an. Dies wird im Laufe des Aprils 2022 der Fall sein, wie unter der Woche publik wurde. Horst Heldt, der bis Mai 2021 noch Sportchef beim 1. FC Köln war und Wehrle daher kennt, meinte nun gegenüber Sky: "Es geht nicht um einzelne Personen, es geht immer um was Großes, um den VfB Stuttgart in dem Fall. Ich glaube, Alex ist in der Lage, jeden Menschen mitzunehmen und für seinen Plan zu begeistern."

"Wenn sich Mislintat mit diesem Weg identifizieren kann..."

Heldt glaubt nicht daran, dass der Einstieg von Wehrle beim VfB Stuttgart Konfliktpotenzial mit Sportdirektor Sven Mislintat mit sich bringt. "Er", so Heldt über Wehrle, "lädt auch jeden dazu ein, diesen Weg mitzugehen. Und wenn sich Mislintat mit diesem Weg identifizieren kann, dann sehe ich da überhaupt keine Probleme". Heldt selbst war einst als Profi sowie als Sportdirektor und -vorstand ebenso für den VfB Stuttgart tätig und kennt daher das Umfeld der Schwaben bestens.

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Adrian Kuehnel  
24.12.2021