Wie geht's weiter?

Wehrle: "Brauchen keine täglichen Spekulationen"

Wehrle ist seit Mai 2022 Vorstandsboss beim VfB. Foto: Frederic Scheidemann/Getty Images
Wehrle ist seit Mai 2022 Vorstandsboss beim VfB. Foto: Frederic Scheidemann/Getty Images

Der VfB Stuttgart will wieder in ruhigere Gefilde gelangen. Michael Wimmer soll vorläufig als Interimstrainer dafür sorgen - und vielleicht darüber hinaus? Klar ist beim VfB: Vorschnell getroffene Entscheidungen wird es nicht geben.

"Wir befinden uns in einer sportlich enorm wichtigen Phase. Bei noch vier Spielen innerhalb von zwei Wochen vor der WM-Unterbrechung brauchen wir keine täglichen Spekulationen, keine Unruhe, keine Nebenthemen", stellt VfB Stuttgarts Vorstandsboss Alexander Wehrle gegenüber den vereinseigenen Medien klar. Der 47-Jährige formuliert ein klares Ziel: "Wir brauchen Punkte."

VfB fällt alle "grundsätzlichen Entscheidungen" im Winter

Von der Ausbeute bis zur Winterpause wird auch abhängig sein, ob Michael Wimmer möglicherweise zum Cheftrainer befördert wird oder nicht doch ein anderer Übungsleiter kommt. Man wolle sich zunächst auf die kommenden Spiele fokussieren und dies mit Wimmer, "unter dessen Leitung die Mannschaft zwei überzeugende Heimspiele abgeliefert hat", so Wehrle. "Alle danach anstehenden grundsätzlichen Entscheidungen fällen wir im Winter, auf Grundlage einer Analyse der bisherigen Saison. Durch die lange Pause haben wir die Möglichkeit dazu. Die nutzen wir", erklärt der Vorstandschef.

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Adrian Kuehnel  
29.10.2022