Wolfsburg-Neuling

Waldschmidt: "Freiburg war meine wichtigste Station"

Freiburg verhalf Waldschmidt zum Durchbruch. Foto: Imago
Freiburg verhalf Waldschmidt zum Durchbruch. Foto: Imago

Nur ein Jahr nach seinem Wechsel vom SC Freiburg zu Benfica ist Luca Waldschmidt zurück in der Bundesliga. Mit seinem Transfer zum VfL Wolfsburg will der Angreifer unter anderem seine Chancen in der Nationalmannschaft erhöhen. Da hatte er als SC-Profi debütiert.

Nicht nur deshalb spricht der inzwischen 25 Jahre alte Neuzugang der Wölfe davon, Freiburg sei "die wichtigste" Station seiner bisherigen Karriere gewesen. Immerhin spielt Waldschmidt mit dem VfL bereits für seinen fünften Profi-Klub. Vor der Zeit im Breisgau ging er aus der Jugend von Eintracht Frankfurt hervor, verbrachte zwei Spielzeiten beim Hamburger SV.

"Davor hat es sich angefühlt wie ein Jugendspieler"

In Freiburg "bin ich erst zum Bundesligaspieler geworden. Bei den Vereinen davor hat es sich noch eher angefühlt wie ein Jugendspieler", zitiert kicker.de Waldschmidt nun. Für Frankfurt und den HSV hatte er insgesamt immerhin 50 Spiele im Oberhaus absolviert, dabei aber nicht den Sprung vom Talent und Joker zur Stammkraft geschafft. "In Freiburg war das anders, dort habe ich die Chance auf mehr Spiele von Anfang an bekommen und ich konnte zeigen, was ich auf dem Platz kann", erinnert sich Waldschmidt gerne an zwei Spielzeiten unter Christian Streich.

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Lars Pollmann  
01.09.2021