Schwärmerei

Vogt über Kohfeldt: "Waren auf einer Wellenlänge"

Kohfeldt und Vogt machten in der Vorsaison den Klassenerhalt perfekt.
Kohfeldt und Vogt machten in der Vorsaison den Klassenerhalt perfekt. Foto: KAI PFAFFENBACH/POOL/AFP via Getty Images

Kevin Vogt war in der Rückrunde der vergangenen Saison von der TSG Hoffenheim an Werder Bremen verliehen. Rückblickend bleibt ihm vor allem das Verhältnis mit Trainer Florian Kohfeldt in besonderer Erinnerung.

Da sich Kevin Vogt seine fünfte Gelbe Karte eingehandelt hat, wird er am Sonntag (18 Uhr) gegen seinen Ex-Klub Werder Bremen fehlen. Für den 29-Jährigen bitter, verbindet er doch mit seinem halbjährigen Engagement bei Werder eine "anspruchsvolle, aber auch lehrreiche Zeit", wie er der DeichStube erklärte.

"Konnte mit Flo vom ersten Tag an sehr gut"

Insbesondere mit Florian Kohfeldt hat sich der Verteidiger bestens verstanden. "Ich konnte mit Flo vom ersten Tag an sehr gut. Wir waren auf einer Wellenlänge", teilte er mit und fügte an: "Ich bin ein Mensch, der direkt und offen ist, da passte es zwischen uns, so glaube ich, sehr gut. Außerdem hat ihm wohl gefallen, dass ich neue Komponenten hereingebracht habe, meine Stärken in den Dienst der Mannschaft gestellt habe." Bei der TSG Hoffenheim kommt Vogt in dieser Saison derweil auf 25 Pflichtspieleinsätze.

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Adrian Kuehnel  
19.02.2021