SGE-Vertrag läuft aus

Verzockt sich Ndicka? Berater sollen für Stirnrunzeln sorgen

N'Dicka könnte die Eintracht verlassen. Foto: Richard Heathcote/Getty Images
N'Dicka könnte die Eintracht verlassen. Foto: Richard Heathcote/Getty Images

Der Vertrag von Evan Ndicka läuft bei Eintracht Frankfurt zum Saisonende aus. Am Franzosen sollen gleich mehrere Top-Klubs, darunter angeblich auch der FC Barcelona, Interesse bekunden. Doch es scheint kompliziert zu sein.

Wie die Frankfurter Rundschau vermeldet, bieten die Berater von Evan Ndicka ihren Klienten bei einigen Top-Vereinen in Europa an. So zählen mitunter Paris Saint-Germain, Juventus, AC Mailand, FC Chelsea, Tottenham Hotspur, FC Arsenal, FC Barcelona und der FC Sevilla zu den potenziellen Abnehmern. Allerdings soll es ein Problem geben. "Bei einigen Klubvertretern haben sich die Vermittler bereits blutige Nasen geholt und sind auf den Index gesetzt worden", heißt es im Bericht der Frankfurter Rundschau.

Top-Klubs scheinbar abgeschreckt

Denn die Agenten von Ndicka sollen fürstliche Forderungen stellen. Für einen Fünf-Jahres-Vertrag erhoffen sie sich demnach ein 50-Millionen-Euro-Paket. Zwar wäre der Innenverteidiger im Sommer ablösefrei, doch seine Berater sollen allein schon eine Antrittsgage von 15 Millionen Euro anstreben. Obendrauf käme ein Jahressalär von gut sieben Millionen Euro. Dies scheint einige Top-Klubs abzuschrecken - und Eintracht Frankfurt zurück ins Spiel zu bringen? Noch ist eine Verlängerung des auslaufenden Vertrags nicht komplett vom Tisch.

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Adrian Kuehnel  
07.01.2023