Pyrotechnik

Verringerte Geldstrafe: DFB kommt dem HSV entgegen

Nicht immer geht es so harmonisch zu: Wegen unsportlichen Verhaltens einiger Fans kassierte der Hamburger SV eine Geldstrafe.
Nicht immer geht es so harmonisch zu: Wegen unsportlichen Verhaltens einiger Fans kassierte der Hamburger SV eine Geldstrafe. (Foto: Joern Pollex/Getty Images)

Wegen unsportlichen Verhaltens einiger Fans wurde dem Hamburger SV vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) eine Geldstrafe von 900 Euro aufgebrummt. Dabei ist der Verband dem Klub sogar entgegengekommen.

Am 30. Oktober, beim 1:1-Unentschieden gegen Holstein Kiel, hatten Anhänger des Hamburger SV drei pyrotechnische Gegenstände gezündet. Normalerweise würde dieser Vorfall ein Bußgeld von 1.800 Euro nach sich ziehen, doch der DFB hatte die Strafe um jeweils 25 Prozent verringert, weil zum einen die Täter ausfindig gemacht wurden und weil der Klub während der Corona-Zeiten mit verminderten Einnahmen zu kämpfen hat. Der HSV hat dem Urteil zugestimmt.

Drei Kracher zum Rückrundenstart

Aktuell befindet sich die 2. Bundesliga noch in der Winterpause, die Rückrunde startet am kommenden Wochenende. Der HSV ist gleich zu Beginn am Freitagabend (18.30 Uhr) im Auswärtsspiel bei Dynamo Dresden gefordert. Die Partie in der Hinrunde endete mit einem 1:1-Remis. Innerhalb der nächsten Woche treten die Hamburger dann im DFB-Pokal beim 1. FC Köln an bevor am 21. Januar das Heimderby gegen den FC St. Pauli auf dem Plan steht.

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Tom Jacob  
10.01.2022