Offene Formation

Mehr Variabilität: Terzic will "dem Gegner Kopfzerbrechen bereiten"

Edin Terzic erhofft sich mehr Gefahr durch die neue Variabilität. Foto: Getty Images.
Edin Terzic erhofft sich mehr Gefahr durch die neue Variabilität. Foto: Getty Images.

Durch die Neuzugänge erhofft sich Borussia Dortmund mehr Variabilität. Edin Terzic hofft, dass seine Mannschaft für den Gegner schwer auszurechnen wird.

In welcher Formation Borussia Dortmund am Samstagabend (18.30 Uhr) gegen Bayer Leverkusen spielen wird, ist ungewiss. Das hängt einerseits mit den Ausfällen von Sebastien Haller und Niklas Süle zusammen, andererseits an Neuzugängen wie Karim Adeyemi oder dem wiedererstarkten Donyell Malen, der im Pokalspiel gegen 1860 München (3:0) vor einer Woche zu den Matchwinnern zählte.

Terzic hofft auf Unberechenbarkeit 

Ähnlich wie der FC Bayern erhofft sich auch der BVB in der neuen Saison mehr Variabilität. Gegen 1860 bot Edin Terzic ein 4-2-3-1 mit Youssoufa Moukoko in der Sturmspitze auf, denkbar wäre aber auch eine Variante mit einem Doppelsturm aus Malen und Adeyemi. Darüber hinaus ist auch eine Dreierkette mit Nico Schlotterbeck, Mats Hummels und Emre Can vorstellbar, wie der kicker berichtet. "Es soll dem Gegner Kopfzerbrechen bereiten", kündigte Terzic dem Fachmagazin zufolge an. Doch nicht nur die offene Formation soll dem BVB in die Karten spielen: "Wir wollen die Bereitschaft gegen den Ball und die Ernsthaftigkeit in der Torverteidigung verbessern. Ich hoffe, dass wir das am Samstag auch zeigen können."

Florian Bajus  
05.08.2022