Fünfte Karte erhalten

Trotz Gelb-Sperre: Werner verteidigt Pieper

Werner weiß um die Spielweise von Pieper. Foto: Martin Rose/Getty Images
Werner weiß um die Spielweise von Pieper. Foto: Martin Rose/Getty Images

Gegen Bayer Leverkusen (1:1) sah Amos Pieper in der Bundesliga bereits seine fünfte Gelbe Karte im Dress von Werder Bremen. Trainer Ole Werner will dem Innenverteidiger aber nicht die Schuld zuweisen.

Wenn Werder Bremen nach der Länderspielpause gegen Borussia Mönchengladbach in der Bundesliga antritt (1. Oktober, 18.30 Uhr), wird Amos Pieper fehlen. Der 24-Jährige muss eine Gelb-Sperre absitzen. Dass der Neuzugang bereits derart früh in der Saison, nämlich am 8. Spieltag dazu gezwungen sein wird, will Ole Werner allerdings nicht kritisieren.

"Er ist kein Treter, sondern einer, der viele Zweikämpfe führt"

"Amos sucht die Zweikämpfe und führt sie mit allem, was er hat. Ihm ist kein Vorwurf zu machen. Er ist kein Treter, sondern einer, der viele Zweikämpfe führt – und das sehr gut", wird Werner nach dem 1:1 in Leverkusen von der Bild-Zeitung zitiert. Weil Pieper fehlt, dürfte Niklas Stark gegen Borussia Mönchengladbach in die Startelf rücken und das für Werder Bremen erstmals.

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Adrian Kuehnel  
19.09.2022