Nach Kritik an Neuzugang

Nigbur rät Schwolow: "Man darf vor Schalke keine Angst haben"

Alexander Schwolow steht seit dieser Saison beim FC Schalke 04 zwischen den Pfosten. Foto: Getty Images.
Alexander Schwolow steht seit dieser Saison beim FC Schalke 04 zwischen den Pfosten. Foto: Getty Images.

Norbert Nigbur ist eine Legende auf Schalke. Der 74-Jährige ist Mitglied beim Verein aus Gelsenkirchen und bei Hertha BSC Berlin. Nach dem Transfer von Alexander Schwolow war Nigbur nicht überzeugt und urteilte hart über den 30-Jährigen. Mittlerweile hat sich seine Meinung geändert. 

Die Reise von Alexander Schwolow ging über den SC Freiburg zu Hertha BSC. Seit dieser Saison steht der 30-Jährige beim Aufsteiger FC Schalke 04 zwischen den Pfosten. Norbert Nigbur war nicht begeistert über den neuen Torhüter seiner Mannschaft. Jetzt schlägt der Weltmeister von 1974 neue Töne an.

"Ich habe meine Meinung zu ihm geäußert. Da hilft es jetzt nicht, nach seinen beiden Fehlern weiter draufzuhauen. Wichtig ist, dass die Verantwortlichen ihm in Gesprächen den Rücken decken. Man muss jetzt an ihm festhalten, ein Not-Transfer würde nur Unruhe bringen", so Nigbur im Gespräch mit der Bild

Tipps für den neuen Torhüter von Schalke 04

Der 74-Jährige gibt Schwolow Tipps für den Neustart: "Es wirkt so, als hätte er ein dünnes Nervenkostüm. Ich glaube, da würde es ihm helfen, sich auf Schalke komplett einzulassen. Ihm muss bei den Fans das Herz aufgehen. Dann kann ihn das beflügeln. Man darf vor Schalke keine Angst haben.“

In den ersten beiden Bundesligapartien musste Alexander Schwolow schon fünf Gegentore hinnehmen. Am kommenden Samstag reist der FC Schalke 04 zur Nachmittagspartie zum VfL Wolfsburg. 

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Magdalena Schwaiger  
18.08.2022