Nach 1:3-Niederlage in Wiesbaden

Tabakovic hakt Hertha-Aufstieg nicht ab

Haris Tabakovic war nach dem 1:3 in Wiesbaden frustriert.
Haris Tabakovic war nach dem 1:3 in Wiesbaden frustriert. Foto: Getty Images

Hertha BSC musste bei seiner geplanten Aufholjagd auf die Aufstiegsränge einen Rückschlag hinnehmen. Haris Tabakovic sieht die Träume nach der Niederlage in Wiesbaden aber nicht als geplatzt an.

Tabakovic will Aufstieg nicht abhaken

Hertha BSC hinkt den Erwartungen nach der 1:3-Niederlage beim SV Wehen Wiesbaden weiter hinterher. Neun Punkte beträgt der Rückstand auf den von Holstein Kiel belegten Relegationsrang drei. Von Resignation ist deshalb bei Haris Tabakovic aber keine Spur. Der Torjäger des Hauptstadtklubs sagte dem kicker im Anschluss an die Pleite: "Abhaken muss man nichts. Man kann träumen. Man kann auch reden, so viel man will, auch von Tabellenplätzen." Einwurf Eintracht: Einordnung der Tottenham-Gerüchte.

Reese-Rückkehr macht Hoffnung

Tabakovic stellte allerdings auch klar: "Es geht darum, dass wir Spiele gewinnen – das haben wir heute nicht gemacht." Eine Woche zuvor kam die Hertha auch gegen Fortuna Düsseldorf nicht über ein 2:2-Unentschieden hinaus. Große Hoffnung bei den Berliner ruht auf den Schultern von Fabian Resse. Der Top-Scorer (17 Tore und Vorlagen in 19 Spielen) steht nach Corona-Infektion pünkltich zum DFB-Pokal-Viertelfinale gegen den 1. FC Kaiserslautern wohl wieder zur Verfügung.

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Christopher Michel  
29.01.2024