Gegen Freiburg

Sosa: "Am Ende eine ärgerliche Niederlage"

Sasa Kalajdzic fand heute nicht in die Partie. Foto: Getty Images.
Sasa Kalajdzic fand heute nicht in die Partie. Foto: Getty Images.

Der VfB Stuttgart verlor knapp mit 0:1 gegen den SC Freiburg. Damit steht das Team aus Baden-Württemberg mit zwei Punkten aus drei Spielen auf dem zwölften Tabellenplatz. Nach dem Spiel waren die Akteure mit der Leistung zufrieden, ärgerten sich aber über den Punktverlust.

Der Chefcoach des VfB Stuttgart, Pellegrino Matarazzo, sagte gemäß Vereinsmedien nach dem Spiel: „Wir sind heute gut bis sehr gut reingekommen. Dann werden wir mit dem ersten Fehler bestraft. Danach haben wir etwas gebraucht, um unsere Linie wieder zu finden. Gegen Ende der ersten Hälfte haben wir uns stabilisiert und spielen dann eine dominante zweite Hälfte. Wir haben uns aber nicht belohnen können. Die Niederlage tut weh, auch vor dem Hintergrund, dass schon gegen Bremen in der Vorwoche mehr drin war. Wir werden unseren Blick aber schnell auf die Aufgabe in Köln richten.“

Spieler sind mit magerer Punktausbeute nicht zufrieden 

Auch die Akteure auf dem Platz sahen die Niederlage kritisch. „Wir hatten heute unsere Chancen. Wir machen bis auf die Phase des Gegentors ein gutes Spiel, haben mehr Spielanteile und die Möglichkeiten zum Ausgleich. Es bleibt am Ende eine ärgerliche Niederlage", sagte Borna Sosa. Waldemar Anton haderte indes mit der Chancenverwertung: „Wir sind heute besser in die Partie gestartet als in die vorherigen Partien. Dann geraten wir wieder in Rückstand. Ich muss den Ball klären, treffe in dem Moment aber die falsche Entscheidung. Der Punkt war aber, dass wir anschließend das Spiel machen, unsere Chancen haben, sie aber nicht nutzen. So lassen wir die Punkte liegen. Das ist sehr ärgerlich. Wir arbeiten weiter an uns und versuchen, nächste Woche wieder anzugreifen.“

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Magdalena Schwaiger  
21.08.2022