DFB-Pokal

Streich über Ginter: ​"Er konnte kaum noch laufen"

Ginter köpfte Freiburg in die Verlängerung. Foto: Alex Grimm/Getty Images
Ginter köpfte Freiburg in die Verlängerung. Foto: Alex Grimm/Getty Images

Der SC Freiburg zieht nach einem 2:1-Sieg in der Verlängerung gegen den FC St. Pauli in die nächste Runde des DFB-Pokals ein. Cheftrainer Christian Streich dankt vor allem Innenverteidiger Matthias Ginter.

In der zweiten Runde des DFB-Pokal lag der SC Freiburg am Mittwochabend gegen den FC St. Pauli zurück, ehe Matthias Ginter die Breisgauer in die Verlängerung köpfte (90.+3). Weil dort Michael Gregoritsch unmittelbar vor dem Ende das 2:1 erzielte (119.), setzten sich die Freiburger am Ende glücklich durch.

"Am Ende ist sinnbildlich Matthias Ginter, der das Tor macht"

"Wir sind schwierig ins Spiel reingekommen. Es ist schwer, gegen das 3-5-2 Räume zu finden. Und wir waren nicht ballsicher genug", konstatierte Christian Streich nach Spielende. "In der Halbzeit haben wir gedacht, wir wechseln jetzt einfach viermal. Wir brauchten Energie. Am Ende ist sinnbildlich Matthias Ginter, der das Tor macht und das zweite verlängert. Er konnte kaum noch laufen", so der Übungsleiter. Tatsächlich trug Ginter Spuren aus der Partie mit - doch Freiburg ist am Ende weiter.

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Adrian Kuehnel  
20.10.2022