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So ordnet Löw die Havertz-Entwicklung ein

Kai Havertz hat in der Liga einen Treffer für Chelsea erzielt.
Kai Havertz hat in der Liga einen Treffer für Chelsea erzielt. Foto: Getty Images

Kai Havertz hat das Spiel des FC Chelsea nach seinem Wechsel von Bayer Leverkusen noch nicht entscheidend prägen können. Bundestrainer Joachim Löw sieht dafür verschiedene Gründe.

80 Millionen Euro überwies der FC Chelsea für Kai Havertz an Bayer Leverkusen. Doch das deutsche Megatalent ist noch nicht durchgestartet. Joachim Löw schaute im Jahr vor der Europameisterschaft ganz genau hin und erklärte im kicker: "Havertz wechselte mit 21 Jahren in die Premier League, da braucht man eine gewisse Eingewöhnungszeit, zudem war er an Covid erkrankt und hatte auch noch eine Verletzung."

So erklärt Löw die Schwierigkeiten von Havertz

Zuletzt fiel der Offensivmann rund zwei Wochen aus und stand jetzt erst gegen Manchester United (0:0) wieder im Kader. Der Bundestrainer sagte dazu: "Ich hoffe, dass er jetzt regelmäßig zum Einsatz kommt. Dass wir den Weg der Spieler genau beobachten, ist doch klar." Er ordnete die Formdelle von Havertz daher genau ein: "Aber man sollte das nicht isoliert betrachten, sondern muss immer die individuelle Situation und die Begleitumstände einbeziehen."

Florian Bolker  
01.03.2021

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