Ging zurück zu United

Bericht: Ronaldo-Wechsel zu ManCity scheiterte wegen Sorgen um Stammplatz

Ronaldo besitzt bei Manchester United noch einen Vertrag bis 2023.
Ronaldo besitzt bei Manchester United noch einen Vertrag bis 2023. Foto: Alex Pantling/Getty Images

Cristiano Ronaldo kehrte im vergangenen Sommer auf sensationelle Art und Weise von Juventus Turin zu Manchester United zurück. Zuvor gab es jedoch Gerüchte, der Portugiese könnte beim Stadtrivalen Manchester City anheuern.

Ende August 2021 wurde es plötzlich heiß um Cristiano Ronaldo. Die Meldungen überschlugen sich, dass der 36 Jahre alte Angreifer Juventus Turin, wohin er 2018 von Real Madrid gewechselt war, verlassen wird. Als künftiger Klub des Torjägers wurde Manchester City gehandelt. Unmittelbar vor Transferfensterschluss schien mit dem amtierenden Premier-League-Champion sogar schon alles klar zu sein. Doch binnen weniger Stunden verkündete plötzlich Manchester United, dass der verlorene Sohn, der bereits von 2003 bis 2009 das rote Trikot trug, zurückkehren wird. Aus dem Deal mit Manchester City wurde damit nichts.

ManCity wurde Verkaufskandidaten nicht los

Wie das in der Regel gut informierte Online-Portal The Athletic in einem aktuellen Bericht schildert, scheiterte Ronaldos Wechsel zu Manchester City mitunter deshalb, da sich der Europameister von 2016 Sorgen darum gemacht hat, ob er unter Trainer Pep Guardiola überhaupt eine Stammplatz-Garantie hätte. Die Verkaufskandidaten Raheem Sterling, Riyad Mahrez und Bernardo Silva blieben letztlich doch bei den 'Sky Blues', wodurch es für Ronaldo eng geworden wäre. 'CR7' wechselte daher zurück zu United, wo er einen bis 2023 gültigen Vertrag unterschrieb.

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Adrian Kuehnel  
21.01.2022