Bundesliga

Medien: Schalke mit Mini-Budget für Wintertransfers

Peter Knäbel hat auf dem Winter-Transfermarkt keinen großen Spielraum. Foto: Getty Images.
Peter Knäbel hat auf dem Winter-Transfermarkt keinen großen Spielraum. Foto: Getty Images.

Die Ankündigung von Peter Knäbel, dass der FC Schalke 04 auf dem Winter-Transfermarkt aktiv werden will, ist an entsprechende Hoffnungen geknüpft. Kostspielige Transfers sind aber nicht zu erwarten.

Der FC Schalke 04 hat die verkürzte Hinrunde mit neun Punkten beendet und überwintert damit auf dem 18. Tabellenplatz in der Bundesliga. Aufgegeben hat Königsblau die Mission Klassenerhalt aber noch lange nicht. Einerseits sollen die von Thomas Reis vor der WM-Pause angestoßenen Entwicklungen fortgesetzt werden, andererseits hält sich der Verein die Möglichkeit offen, Neuzugänge zu verpflichten (fussball.news berichtete). 

Schalke hat offenbar nur ein Mini-Budget

Dass Schalke auch nach dem Verkauf von Amine Harit nur geringe Mittel zur Verfügung stehen, liegt auf der Hand. Nach Angaben der WAZ soll sich das Budget für den Januar auf etwa drei Millionen Euro belaufen. "Die Erwartungshaltung sollte sich nicht allein darauf richten, dass wir jetzt etwas machen", wird Knäbel wohl auch deshalb von der Regionalzeitung zitiert. "Unser Trainer und die Spieler haben noch viel Potenzial. Ich habe mindestens genauso viel Hoffnung, dass der Effekt eintritt, dass die Mannschaft besser wird", sagte der Sportvorstand. 

Florian Bajus  
01.12.2022